Fortbildungen und Verantwortung des Brandschutzbeauftragten (Teil1)

Gemäß der DGUV Information 205-003 haben Brandschutzbeauftrage Fortbildungsveranstaltungen innerhalb von 3 Jahren mit 16 UE à 45 Minuten zu besuchen. Diese dienen dazu im Thema Brandschutz aktuell zu bleiben und sich mit Neuerungen vertraut zu machen. Ferner sind branchenbezogene Seminare zum Brandschutz oder auch Fachtagungen, sowie Seminare zu Kommunikation, Didaktik,

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Zeitmanagement im Brandschutz

Brandschutz nebenbei – Das ist die Maxime heutiger Unternehmenskultur. Aufgrund wachsender Anforderungen an Betreiber und Unternehmer wird der Brandschutz oftmals nicht zuletzt als lästiges Übel empfunden, welches primär nur Liquiditäten abverlangt. Nur noch sehr selten erlebt man „Vollzeit-Brandschutzbeauftragte“, die sich Ihren Aufgaben zu 100 % widmen können. Der sogenannte „Multibeauftragte“

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Räumungs- und Evakuierungsübungen

„Nur wer übt kann sich sicher sein“ – Wissen was zu tun ist in einer Gefahren- und Notsituation (wie zum Beispiel bei einem Realbrandereignis), wird in vielen Betrieben eher stiefmütterlich behandelt und nicht umgesetzt. Floskeln wie „Was soll denn bei uns schon brennen“ Oder „Das machen wir schon immer so“

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Brandschutzunterweisungen und Brandschutzschulungen

Der Brandschutzbeauftragte/ Brandschutzsachverständige hat die Aufgabe alle Mitarbeiter mindestens einmal jährlich zum Thema Brandschutz zu unterweisen. Als Grundlage kann hier die Brandschutzordnung Teil A, B und C dienen. Sprechen Sie sich gegebenenfalls mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit ab und/ oder halten Sie Ihre Unterweisungen zusammen. Weiterhin muss auch gewährleistet sein,

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Brandschutzordnung

Die Brandschutzordnung ist in der DIN 14096 geregelt und untergliedert sich in 3 Teile: Teil A = Gültig für alle Personen, die sich auf dem Gelände und/ oder in den Gebäuden aufhalten Teil B = Gültig für Mitarbeiter und Personen, welche sich nicht nur vorübergehend in der baulichen Anlage aufhalten

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Brandschutzbegehungen

„Der Brandschutzbeauftragte muss den Betrieb kennen“ – Unter diesem Leitsatz kann der Punkt Brandschutzbegehungen verbucht werden. Doch wie oft muss der Brandschutzbeauftragte den gesamten Betrieb begehen und was muss protokolliert werden? Weder die DGUV Information 205-003, noch die vfdb-Richtlinie 12/09-01 gibt hier eindeutige Hinweise oder Vorgaben in welchen zeitlichen Abständen

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Ernennungsurkunde des Brandschutzbeauftragten

In Ihrer neuen Stellung als Brandschutzbeauftragter haben Sie (ähnlich wie die Fachkraft für Arbeitssicherheit) eine beratende, unterstützende Funktion und sind dem Arbeitgeber unmittelbar unterstellt. Da Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten nun über ein umfangreiches Grundwissen den Brandschutz betreffend verfügen, müssen jetzt noch Ihre zukünftigen, brandschutzspezifischen Aufgaben im Betrieb

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Die Baugenehmigung/ Das Brandschutzkonzept

Gemäß Musterbauordnung §2 Absatz 2 sind Gebäude selbstständig benutzbare, überdeckte bauliche Anlagen, die von Menschen betreten werden können und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen. Gebäude sind demnach bauliche Anlagen, die in Gebäudeklassen (GK 1-5) und Sonderbauten eingeteilt werden können und für die eine Baugenehmigung

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